Biologie · Klasse 12 · Kapitel
Lebewesen in ihrer Umwelt
EntdeckenDie Frage zum Kapitel
Warum leben Bachforellen nicht in einem warmen Dorfteich?
Schreib eine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Für die Lehrkraft: Bachforellen brauchen kaltes, sauerstoffreiches Wasser. Warmes Wasser löst weniger Sauerstoff, und ihr Toleranzbereich für die Temperatur ist eng. Karpfen ertragen dagegen auch warme Teiche. Quelle: Lehrbuchwissen: Temperaturtoleranz von Salmoniden und Karpfenfischen, Löslichkeit von Sauerstoff in Wasser
- Entdecken Frage, Vorstellung, Bild
- Merken kommt ins Heft
- Beispiel vorgerechnet, Schritt für Schritt
- Üben selbst rechnen
- Achtung typischer Fehler
- Weiterdenken zum Knobeln und Vernetzen
○ mit Starthilfe, ● für alle, ★ zum Weiterdenken. Du wählst mindestens eine ★-Aufgabe. Du rechnest ins Heft.
1Ich kann Ökosystem, Biotop und Biozönose gliedern und Toleranzkurven mit ökologischer Potenz auswerten.
EntdeckenFrage
Warum leben Bachforellen nicht in einem warmen Dorfteich?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Bachforellen brauchen kaltes, sauerstoffreiches Wasser. Warmes Wasser löst weniger Sauerstoff, und ihr Toleranzbereich für die Temperatur ist eng. Karpfen ertragen dagegen auch warme Teiche.
MerkenÖkosystem und Toleranz
Ein Ökosystem ist das Wirkungsgefüge aus Biotop und Biozönose.
Die Toleranzkurve zeigt die ökologische Potenz einer Art. Stenöke Arten haben eine enge Potenz.
BeispielToleranzkurven und ökologische Potenz
Schritt für Schritt
- Art A erträgt 25 °C Spanne, Art B nur 4 °C.
- Der enge Bereich gehört zu Art B.
- Art B ist stenotherm.
- Art A erträgt 25 °C Spanne, Art B nur 4 °C.
- Der enge Bereich gehört zu Art B.
- Art B ist stenotherm.
AchtungBegriffe der Toleranzkurve verwechselt
Die ökologische Potenz ist der Wert, bei dem die Art am besten wächst.
Das ist das Optimum. Die ökologische Potenz ist der ganze Bereich, in dem die Art leben kann.
Optimum ist ein Punkt, Potenz ist ein Bereich. Stenök heißt enger Bereich, euryök heißt weiter Bereich.
ÜbenJetzt du
- ○1Ein Diagramm zeigt die Aktivität einer Art gegen die Temperatur. Welche Kurvenform ist zu erwarten? Begründe die Wahl.So fängst du an:Bei Kälte und bei Hitze ist die Aktivität gering.
Lösung zeigen
- Bei Kälte und bei Hitze ist die Aktivität gering.
- Dazwischen liegt ein Gipfel, das Optimum.
Ergebnis:eine Optimumkurve mit einem Gipfel - ●2Art A erträgt pH-Werte von 6,5 bis 7,5, Art B von 4 bis 9. Welche Art eignet sich besser als Zeigerart für den pH-Wert? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Eine Zeigerart grenzt die Bedingungen eng ein.
- Art A erträgt nur einen engen Bereich.
- Das Vorkommen von Art A verrät den pH-Wert genauer.
Ergebnis:Art A, weil sie stenök ist - ★3Zwei Grasarten haben allein dieselbe Toleranzkurve für Bodenfeuchte. In Mischkultur wächst Art A nur noch im feuchten, Art B nur im trockenen Bereich. Was zeigt das? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Allein zeigen beide ihre physiologische Kurve.
- In Mischkultur verdrängen sie sich gegenseitig.
- Die Verteilung im Freiland zeigt die ökologischen Optima.
Ergebnis:Konkurrenz verschiebt die ökologischen Optima auseinander.
2Ich kann den Einfluss von Temperatur und Licht auf Organismen erklären (RGT-Regel, homoiotherm, poikilotherm).
EntdeckenFrage
Wie viel weniger Nahrung braucht eine Eidechse als eine gleich schwere Maus?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Nur einen kleinen Bruchteil, oft weniger als ein Zehntel. Die Maus heizt ihren Körper ständig mit Stoffwechselwärme. Die Eidechse wärmt sich in der Sonne und spart diese Energie.
MerkenTemperatur und Licht
Je 10 °C mehr laufen Stoffwechselreaktionen etwa zwei- bis dreimal so schnell.
Das gilt nur im Toleranzbereich. Poikilotherme Tiere folgen der Umgebungstemperatur.
BeispielTemperatur und RGT-Regel
Schritt für Schritt
- Die Temperatur steigt um 10 °C, also einmal mal 2.
- 60 · 2 = 120
- Bei 18 °C sind etwa 120 Mikroliter je Stunde zu erwarten.
- Die Temperatur steigt um 10 °C, also einmal mal 2.
- 60 · 2 = 120
- Bei 18 °C sind etwa 120 Mikroliter je Stunde zu erwarten.
AchtungRGT-Faktor addiert statt multipliziert
12 Einheiten bei 10 °C, Faktor 2: bei 20 °C sind es 14.
12 · 2 = 24 Einheiten bei 20 °C, bei 30 °C 24 · 2 = 48.
Die RGT-Regel vervielfacht. Je 10 °C nimmst du den Wert einmal mal den Faktor, bei 20 °C also zweimal.
ÜbenJetzt du
- ○4Bei 5 °C atmet ein Grasfrosch 48-mal je Minute. Der Temperaturkoeffizient beträgt 3. Welcher Wert ist bei 15 °C zu erwarten?So fängst du an:Die Temperatur steigt um 10 °C, also einmal mal 3.
Lösung zeigen
- Die Temperatur steigt um 10 °C, also einmal mal 3.
- 48 · 3 = 144
- Bei 15 °C sind etwa 144 Atemzüge je Minute zu erwarten.
Ergebnis:144 Atemzüge je Minute - ●5Bei 10 °C verbraucht ein Regenwurm 24 Mikroliter Sauerstoff je Stunde. Der Temperaturkoeffizient beträgt 3. Welcher Wert ist bei 20 °C zu erwarten?
Lösung zeigen
- Die Temperatur steigt um 10 °C, also einmal mal 3.
- 24 · 3 = 72
- Bei 20 °C sind etwa 72 Mikroliter je Stunde zu erwarten.
Ergebnis:72 Mikroliter je Stunde - ★6Bei 10 °C atmet ein Grasfrosch 60-mal je Minute. Der Temperaturkoeffizient beträgt 3. Welcher Wert ist bei 30 °C zu erwarten?
Lösung zeigen
- 10 °C auf 20 °C: 60 · 3 = 180
- 20 °C auf 30 °C: 180 · 3 = 540
- Bei 30 °C etwa 540 Atemzüge je Minute, solange das Optimum nicht erreicht ist.
Ergebnis:540 Atemzüge je Minute
3Ich kann Blattaufbau und Feinbau des Chloroplasten als Angepasstheit erläutern und Absorptions- und Wirkungsspektrum deuten (Chromatografie).
EntdeckenFrage
Warum werden Blätter im Herbst gelb?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Der Baum baut das grüne Chlorophyll ab und holt wertvolle Stoffe zurück. Die gelben und orangen Carotinoide waren schon den ganzen Sommer im Blatt. Ohne das Grün werden sie sichtbar.
MerkenBlatt und Chloroplast
Chlorophyll absorbiert vor allem blaues und rotes Licht.
Das Wirkungsspektrum folgt weitgehend dem Absorptionsspektrum. Die Lichtreaktionen laufen an den Thylakoiden.
BeispielAbsorptionsspektrum, Wirkungsspektrum, Chromatografie
Schritt für Schritt
- Dunkel erscheinen die Farben, die absorbiert wurden.
- Chlorophyll absorbiert Blau und Rot.
- Dunkel erscheinen die Farben, die absorbiert wurden.
- Chlorophyll absorbiert Blau und Rot.
AchtungGrünes Licht als bestes Licht für die Fotosynthese
Das Blatt ist grün, weil es grünes Licht aufnimmt.
Das Blatt ist grün, weil es grünes Licht kaum aufnimmt und zurückwirft.
Die Farbe, die du siehst, ist das Licht, das NICHT absorbiert wird. Chlorophyll absorbiert vor allem Blau und Rot.
ÜbenJetzt du
- ○7Herbstlaub wird gelb und orange. Was passiert dabei mit den Blattfarbstoffen? Begründe die Wahl.So fängst du an:Der Baum baut das Chlorophyll ab und holt Stickstoff zurück.
Lösung zeigen
- Der Baum baut das Chlorophyll ab und holt Stickstoff zurück.
- Die gelben Carotinoide waren schon vorher da.
- Ohne Grün werden sie sichtbar.
Ergebnis:Chlorophyll wird abgebaut, Carotinoide werden sichtbar. - ●8Warum erscheinen Laubblätter grün? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Wir sehen das Licht, das ein Gegenstand zurückwirft.
- Chlorophyll absorbiert Blau und Rot.
- Grün bleibt übrig und gelangt ins Auge.
Ergebnis:Grünes Licht wird kaum absorbiert und zurückgeworfen. - ★9In einem Chromatogramm hat ein Farbstoff einen Rf-Wert von 0,9, ein anderer von 0,3. Was lässt sich daraus schließen? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Der Rf-Wert ist die Laufstrecke des Farbstoffs geteilt durch die des Laufmittels.
- Ein hoher Wert heißt: Der Farbstoff wandert weit.
- Er ist gut löslich und haftet wenig.
Ergebnis:Der erste löst sich besser im Laufmittel und haftet weniger.
4Ich kann Primär- und Sekundärreaktionen der Fotosynthese mit dem Calvin-Zyklus (Fixierung, Reduktion, Regeneration) erläutern und die Abhängigkeit der Fotosyntheserate von abiotischen Faktoren ableiten.
EntdeckenFrage
Woher stammt der Sauerstoff, den wir einatmen?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Aus Wasser, nicht aus Kohlenstoffdioxid. Forschende gaben Algen 1941 Wasser mit schwerem Sauerstoff. Der schwere Sauerstoff tauchte im abgegebenen Gas wieder auf.
MerkenFotosynthese
Die Lichtreaktionen liefern ATP und NADPH, aus Wasser entsteht Sauerstoff.
Der Calvin-Zyklus fixiert damit Kohlenstoffdioxid zu Zucker. Der Faktor im Minimum begrenzt.
BeispielPrimärreaktionen und Calvin-Zyklus
Schritt für Schritt
- Die Primärreaktionen liefern ATP und NADPH.
- Der Calvin-Zyklus braucht beide für Reduktion und Regeneration.
- Die Primärreaktionen liefern ATP und NADPH.
- Der Calvin-Zyklus braucht beide für Reduktion und Regeneration.
AchtungÖkologische Gegenbegriffe vertauscht
Die Biozönose ist der See mit Wasser, Licht und Temperatur.
Der See mit seinen abiotischen Faktoren ist das Biotop, seine Lebensgemeinschaft die Biozönose.
Die Begriffe kommen paarweise: Biotop und Biozönose, autotroph und heterotroph, Assimilation und Dissimilation, intra- und interspezifisch. Prüf, welche Hälfte des Paares gemeint ist.
ÜbenJetzt du
- ○10Welches Molekül nimmt im Calvin-Zyklus das Kohlenstoffdioxid auf? Begründe die Wahl.So fängst du an:Der Akzeptor hat fünf Kohlenstoffatome.
Lösung zeigen
- Der Akzeptor hat fünf Kohlenstoffatome.
- Es ist Ribulose-1,5-bisphosphat.
Ergebnis:Ribulose-1,5-bisphosphat - ●11Wozu nutzt eine Pflanze die in der Fotosynthese gebildete Glucose? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Glucose ist Energieträger und Baustein.
- Die Pflanze baut sie in der Zellatmung ab, baut daraus Cellulose oder speichert Stärke.
Ergebnis:für Zellatmung, Baustoffe wie Cellulose und Stärke als Speicher - ★12Nach dem Abschalten des Lichts steigt die Menge an 3-Phosphoglycerat kurz an. Wie lässt sich das erklären? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Rubisco braucht kein ATP und fixiert weiter.
- Die Reduktion braucht ATP und NADPH, die nun fehlen.
- Phosphoglycerat staut sich.
Ergebnis:Die Fixierung läuft weiter, die Reduktion stoppt ohne ATP und NADPH.
5Ich kann intra- und interspezifische Beziehungen vergleichen: Konkurrenz, Parasitismus, Symbiose, Räuber-Beute.
EntdeckenFrage
Warum füttert ein kleiner Teichrohrsänger ein Kuckucksküken, das viel größer ist als er selbst?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Das Küken sperrt seinen Schnabel weit auf und bettelt sehr laut. Das löst bei den Eltern Fütterung aus. Die eigenen Jungen hat das Kuckucksküken vorher aus dem Nest geschoben.
MerkenBeziehungen zwischen Lebewesen
Konkurrenz schadet beiden Partnern, Parasitismus und Räuber-Beute nützen nur einem.
Bei der Symbiose haben beide Partner einen Vorteil. Intraspezifisch heißt innerhalb einer Art, interspezifisch zwischen verschiedenen Arten.
BeispielBeziehungen zwischen Lebewesen
Schritt für Schritt
- Zwei verschiedene Arten nutzen dieselbe Nahrung.
- Das ist interspezifische Konkurrenz.
- Zwei verschiedene Arten nutzen dieselbe Nahrung.
- Das ist interspezifische Konkurrenz.
AchtungNutzen und Schaden der Partner falsch eingeordnet
Die Mistel betreibt Fotosynthese, also ist sie ein Symbiont.
Die Mistel entzieht dem Baum Wasser und Mineralstoffe, ohne ihm zu nützen. Sie ist ein Halbparasit.
Schreib für beide Partner Plus oder Minus auf. Plus und Plus ist Symbiose, Minus und Minus Konkurrenz, Plus und Minus Parasitismus oder Räuber-Beute.
ÜbenJetzt du
- ○13Ein Wolf in Brandenburg jagt und frisst ein Reh. Welche Beziehung liegt vor? Begründe die Wahl.So fängst du an:Der Wolf tötet das Reh und frisst es.
Lösung zeigen
- Der Wolf tötet das Reh und frisst es.
- Das ist eine Räuber-Beute-Beziehung.
Ergebnis:Räuber-Beute-Beziehung - ●14Knöllchenbakterien an Lupinenwurzeln binden Luftstickstoff und erhalten von der Pflanze Kohlenhydrate. Welche Beziehung ist das? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Die Pflanze erhält Stickstoffverbindungen.
- Die Bakterien erhalten Kohlenhydrate.
- Beide profitieren.
Ergebnis:Symbiose - ★15Junge Kiefern stehen dicht, und viele sterben ab. Welche Beziehung wirkt hier, und welche Folge hat sie? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Alle Bäume gehören zur selben Art.
- Die Kiefern konkurrieren um Licht, Wasser und Mineralstoffe.
- Die schwächeren sterben, die Dichte sinkt.
Ergebnis:intraspezifische Konkurrenz, sie verringert die Dichte
6Ich kann ökologische Nische, Konkurrenzvermeidung und Konkurrenzausschluss erläutern und Räuber-Beute-Daten mit den Lotka-Volterra-Regeln deuten.
EntdeckenFrage
Schwanken Luchse und Schneehasen in Kanada wirklich im Takt?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Fellzahlen der Hudson's Bay Company zeigen einen Zyklus von etwa zehn Jahren, die Luchse folgen den Hasen. Freilandversuche zeigten später: Auch das Futter der Hasen spielt mit.
MerkenNische und Lotka-Volterra
Die ökologische Nische ist ein Wirkungsgefüge, kein Ort.
Arten mit gleicher Nische schließen sich aus. Räuber und Beute schwanken phasenverschoben um Mittelwerte.
BeispielLotka-Volterra-Regeln
Schritt für Schritt
- Nach einer Dezimierung findet die Beute weniger Räuber vor.
- Die Räuber finden weniger Beute.
- Die Beute nimmt schneller wieder zu.
- Nach einer Dezimierung findet die Beute weniger Räuber vor.
- Die Räuber finden weniger Beute.
- Die Beute nimmt schneller wieder zu.
AchtungRäuber und Beute ohne Verzögerung gedacht
Räuber und Beute werden immer gleichzeitig mehr und weniger.
Die Räuber folgen der Beute mit Verzögerung, ihre Gipfel liegen später.
Räuber vermehren sich erst, wenn genug Beute da ist. Deshalb kommen ihre Gipfel später.
ÜbenJetzt du
- ○16Nach Lotka-Volterra steigt die Zahl der Räuber. Was folgt daraus für die Beute? Begründe die Wahl.So fängst du an:Mehr Räuber fressen mehr Beute.
Lösung zeigen
- Mehr Räuber fressen mehr Beute.
- Die Zahl der Beutetiere sinkt.
Ergebnis:Die Beute wird mit der Zeit weniger. - ●17Die Fellzahlen von Luchs und Schneehase in Kanada schwanken in einem Takt von etwa zehn Jahren. Wie wird das häufig gedeutet? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Die Gipfel der Luchse liegen hinter denen der Hasen.
- Das passt zur ersten Lotka-Volterra-Regel.
Ergebnis:als Räuber-Beute-Zyklus, die Luchse folgen den Hasen - ★18In einem Wald ohne Wölfe werden Rehe zahlreicher, bis die Nahrung knapp wird. Warum beschreibt das Lotka-Volterra-Modell diesen Fall nicht? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Das Modell braucht ein Räuber-Beute-Paar.
- Hier fehlt der Räuber.
- Die Rehe werden durch Nahrungsmangel begrenzt.
Ergebnis:Die Beute wird hier durch Nahrung begrenzt, nicht durch Räuber.
7Ich kann Kohlenstoffkreislauf und Energiefluss im Nahrungsnetz erklären und Energieflüsse berechnen.
EntdeckenFrage
Wohin geht das Kohlenstoffdioxid, das die Menschheit ausstößt?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Etwa die Hälfte bleibt in der Luft. Ungefähr ein Viertel nehmen die Ozeane auf, knapp ein Drittel Pflanzen und Böden an Land. Der Rest der Rechnung ist noch unsicher.
MerkenKohlenstoff und Energie
Kohlenstoff kreist, Energie fließt nur in eine Richtung und geht als Wärme verloren.
Von Trophiestufe zu Trophiestufe gelangen nur etwa 10 Prozent weiter.
BeispielEnergiefluss berechnen
Schritt für Schritt
- Wirkungsgrad = Energie der oberen Stufe : Energie der unteren Stufe · 100 %
- 6000 kJ : 50.000 kJ = 0,12
- Das sind 12 %.
- Wirkungsgrad = Energie der oberen Stufe : Energie der unteren Stufe · 100 %
- 6000 kJ : 50.000 kJ = 0,12
- Das sind 12 %.
AchtungStoffkreislauf und Energiefluss verwechselt
Die Zersetzer geben die Energie an die Pflanzen zurück.
Die Zersetzer geben Mineralstoffe und Kohlenstoffdioxid zurück. Die Energie geht als Wärme verloren.
Stoffe kreisen, Energie nicht. Pflanzen bekommen ihre Energie immer neu aus dem Licht.
ÜbenJetzt du
- ○19Die Produzenten einer Wiese enthalten 24.000 kJ je Quadratmeter und Jahr. Etwa 10 % gelangen zur nächsten Trophiestufe. Wie viel Energie erreicht die Konsumenten erster Ordnung?So fängst du an:Etwa 10 % gelangen zur nächsten Stufe.
Lösung zeigen
- Etwa 10 % gelangen zur nächsten Stufe.
- 24.000 kJ · 0,1 = 2400 kJ
- Der Rest wird vor allem als Wärme abgegeben.
Ergebnis:etwa 2400 kJ - ●20Was ist die Nettoprimärproduktion?
Lösung zeigen
- Die Produzenten binden Energie in der Fotosynthese: Bruttoprimärproduktion.
- Einen Teil veratmen sie selbst.
- Der Rest steht den Konsumenten zur Verfügung.
Ergebnis:die Bruttoprimärproduktion abzüglich der Zellatmung der Produzenten - ★21Ein Wolfsrudel in Brandenburg nimmt im Jahr etwa 1500 MJ mit seiner Beute auf. Wie viel Energie müssen die Pflanzen, von denen die Beute lebt, ungefähr enthalten, wenn je Stufe etwa 10 % weitergegeben werden?
Lösung zeigen
- Pflanzen, Pflanzenfresser, Wolf: Der Wolf ist Konsument zweiter Ordnung.
- Die Beutetiere brauchen etwa 1500 MJ · 10 = 15.000 MJ.
- Die Pflanzen brauchen etwa 15.000 MJ · 10 = 150.000 MJ.
Ergebnis:etwa 150.000 MJ
8Ich kann Folgen des anthropogenen Treibhauseffekts und Maßnahmen des Ökosystemmanagements beurteilen (Nachhaltigkeit, Biodiversität).
EntdeckenFrage
Warum setzt man in Brandenburg trockengelegte Moore wieder unter Wasser?
Was meinst du? Schreib deine Vermutung auf, bevor du weiterliest.
Auflösung
Entwässerte Moore zersetzen ihren Torf und geben dabei Kohlenstoffdioxid ab. In Deutschland stammen rund 7 Prozent aller Treibhausgase aus solchen Mooren. Nasse Moore speichern den Kohlenstoff dagegen.
MerkenMensch und Ökosystem
Zusätzliche Treibhausgase verstärken den natürlichen Treibhauseffekt.
Ökosystemmanagement prüft Ursache und Wirkung, erhält Biodiversität und nutzt nachhaltig. Ein Urteil trennt Sachaussagen von Werturteilen und wägt beide offen ab.
BeispielMensch, Klima und Ökosystemmanagement
Schritt für Schritt
- Im nassen Moor wird Torf kaum abgebaut.
- Im trockenen Moor zersetzen Mikroorganismen den Torf.
- Dabei wird Kohlenstoffdioxid frei.
- Im nassen Moor wird Torf kaum abgebaut.
- Im trockenen Moor zersetzen Mikroorganismen den Torf.
- Dabei wird Kohlenstoffdioxid frei.
AchtungTreibhauseffekt und Ozonloch vermischt
Durch das Ozonloch kommt mehr Wärme auf die Erde.
Ozon schützt vor Ultraviolett. Die Erwärmung entsteht, weil Treibhausgase Wärmestrahlung der Erde zurückhalten.
Das sind zwei Vorgänge: Das Ozonloch betrifft Ultraviolett, der Treibhauseffekt die Wärmestrahlung der Erde.
ÜbenJetzt du
- ○22Was bedeutet Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft? Begründe die Wahl.So fängst du an:Der Begriff stammt aus der Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts.
Lösung zeigen
- Der Begriff stammt aus der Forstwirtschaft des 18. Jahrhunderts.
- Nachhaltig ist eine Nutzung, die den Bestand dauerhaft erhält.
Ergebnis:Es wird nicht mehr Holz geschlagen, als nachwächst. - ●23Welche Aussage ist ein Werturteil? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- „Sollte“ zeigt eine Forderung an.
- Die anderen Aussagen lassen sich durch Zählen prüfen.
Ergebnis:Die Stadt sollte mehr Flächen für Wildbienen bereitstellen. - ★24Ohne natürlichen Treibhauseffekt läge die mittlere Temperatur der Erde bei etwa −18 °C statt bei etwa 15 °C. Was folgt daraus? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Der natürliche Treibhauseffekt hält die Erde etwa 33 °C wärmer.
- Problematisch ist die zusätzliche Verstärkung durch den Menschen.
Ergebnis:Der natürliche Treibhauseffekt ist für das Leben nötig.
Vermischte Übungen
Alles durcheinander – wie in der Arbeit. Überleg bei jeder Aufgabe zuerst: Welches Ziel ist das?
Üben
- ●25Eine Muschelart lebt bei Salzgehalten von 1 bis 35 Gramm je Liter. Wie ist sie bezogen auf den Salzgehalt einzuordnen? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Der Toleranzbereich ist sehr weit.
- Eine Art mit weitem Bereich ist euryök.
Ergebnis:euryök - ●26Eine Art erträgt nur geringe Schwankungen eines Umweltfaktors. Wie wird sie bezeichnet? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Steno heißt eng.
- Eine Art mit engem Toleranzbereich ist stenök.
Ergebnis:stenök - ●27Bei 8 °C verbraucht ein Regenwurm 24 Mikroliter Sauerstoff je Stunde. Der Temperaturkoeffizient beträgt 2. Welcher Wert ist bei 18 °C zu erwarten?
Lösung zeigen
- Die Temperatur steigt um 10 °C, also einmal mal 2.
- 24 · 2 = 48
- Bei 18 °C sind etwa 48 Mikroliter je Stunde zu erwarten.
Ergebnis:48 Mikroliter je Stunde - ●28Wie heißen die Stapel aus Thylakoiden im Chloroplasten? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Thylakoide liegen wie Münzen gestapelt.
- Ein solcher Stapel heißt Granum, mehrere heißen Grana.
- Cristae sind die Falten der Mitochondrien.
Ergebnis:Grana - ●29Was liefern die Primärreaktionen insgesamt? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- Licht treibt Elektronen vom Wasser zum NADP⁺.
- Dabei entstehen NADPH, ATP und als Nebenprodukt Sauerstoff.
- Glucose entsteht erst im Calvin-Zyklus.
Ergebnis:ATP, NADPH und Sauerstoff - ●30Eine Pflanze wird bei 45 °C stärker belichtet, die Fotosyntheserate steigt nicht. Was ist der Grund? Begründe die Wahl.
Lösung zeigen
- 45 °C liegt über dem Temperaturoptimum.
- Die Enzyme verlieren ihre Struktur.
- Mehr Licht kann das nicht ausgleichen.
Ergebnis:Die Enzyme des Calvin-Zyklus werden durch die Hitze geschädigt.
Auf einen Blick
MerkenDas Wichtigste
- Ökosystem und Toleranz
- Ein Ökosystem ist das Wirkungsgefüge aus Biotop und Biozönose.
- Temperatur und Licht
- Je 10 °C mehr laufen Stoffwechselreaktionen etwa zwei- bis dreimal so schnell.
- Blatt und Chloroplast
- Chlorophyll absorbiert vor allem blaues und rotes Licht.
- Fotosynthese
- Die Lichtreaktionen liefern ATP und NADPH, aus Wasser entsteht Sauerstoff.
- Beziehungen zwischen Lebewesen
- Konkurrenz schadet beiden Partnern, Parasitismus und Räuber-Beute nützen nur einem.
- Nische und Lotka-Volterra
- Die ökologische Nische ist ein Wirkungsgefüge, kein Ort.
- Kohlenstoff und Energie
- Kohlenstoff kreist, Energie fließt nur in eine Richtung und geht als Wärme verloren.
- Mensch und Ökosystem
- Zusätzliche Treibhausgase verstärken den natürlichen Treibhauseffekt.
AchtungPhysiologisches und ökologisches Optimum gleichgesetzt
Die Kiefer wächst im Moor, also liegt dort ihr Optimum.
Ohne Konkurrenz wächst die Kiefer auf mittleren Böden am besten. Ins Moor wird sie von konkurrenzstärkeren Arten gedrängt.
Wo eine Art im Freiland lebt, hängt auch von Konkurrenten ab. Das Optimum ohne Konkurrenz kann woanders liegen.
AchtungRGT-Regel ohne Grenze angewandt
Bei 60 °C ist die Reaktion 32-mal so schnell wie bei 10 °C.
Oberhalb des Optimums denaturieren Enzyme. Die Geschwindigkeit fällt steil ab.
Die RGT-Regel gilt nur bis zum Temperaturoptimum. Darüber werden Enzyme zerstört, und die Kurve fällt.
AchtungWechselwarm heißt kalt
Eidechsen sind wechselwarm, also immer kalt.
Ihre Körpertemperatur folgt der Umgebung. In der Sonne kann sie höher sein als bei einem Säugetier.
Poikilotherm heißt: Die Körpertemperatur folgt der Umgebung. Homoiotherm heißt: Der Körper hält sie mit Stoffwechselwärme konstant.
AchtungBauteil und Funktion falsch zugeordnet
Im Stroma laufen die Lichtreaktionen.
Die Lichtreaktionen laufen an den Thylakoidmembranen, der Calvin-Zyklus im Stroma.
Frag bei jedem Bauteil: Was passiert hier, und warum ist es dafür so gebaut? Struktur und Funktion gehören zusammen.
AchtungSpektrum oder Chromatogramm falsch gelesen
Das Absorptionsspektrum zeigt, wie stark die Fotosynthese ist.
Das Absorptionsspektrum zeigt die Lichtaufnahme eines Farbstoffs, das Wirkungsspektrum die Fotosyntheserate.
Lies die Achsen: Lichtaufnahme, Fotosyntheserate oder Laufstrecke? Jedes Diagramm beantwortet eine andere Frage.
AchtungSekundärreaktionen als lichtunabhängig und nächtlich gedacht
Die Dunkelreaktion läuft in der Nacht.
Der Calvin-Zyklus braucht ATP und NADPH aus den Lichtreaktionen. Er läuft am Tag und stoppt im Dunkeln bald.
Der Calvin-Zyklus braucht ATP und NADPH aus dem Licht. Ohne Licht ist der Vorrat nach Sekunden verbraucht.
AchtungSauerstoff aus dem Kohlenstoffdioxid
Die Pflanze spaltet Kohlenstoffdioxid und gibt den Sauerstoff ab.
Der abgegebene Sauerstoff stammt aus der Spaltung von Wasser.
Der Sauerstoff kommt aus dem Wasser. Das zeigte der Versuch mit schwerem Sauerstoff im Wasser.
AchtungPflanzen atmen nicht
Pflanzen machen Fotosynthese statt Zellatmung.
Pflanzen betreiben Tag und Nacht Zellatmung, im Licht zusätzlich Fotosynthese.
Auch Pflanzenzellen haben Mitochondrien und betreiben Zellatmung, Tag und Nacht. Im Licht kommt die Fotosynthese dazu.
AchtungMinimumfaktor übersehen
Mehr Licht steigert die Fotosynthese immer.
Ist Kohlenstoffdioxid knapp, bringt mehr Licht nichts. Der knappste Faktor begrenzt.
Suche den Faktor, der am knappsten ist. Nur wenn sich dieser ändert, ändert sich die Rate.
AchtungNische als Ort gedacht
Die Nische des Waldkauzes ist das Astloch.
Die Nische des Waldkauzes ist sein Beziehungsgefüge: Mäuse als Nahrung, Jagd in der Nacht, Höhle zum Brüten.
Eine Nische ist kein Platz, sondern die Gesamtheit der Ansprüche und Beziehungen einer Art. Zwei Arten können am selben Ort verschiedene Nischen haben.
AchtungProzent oder Bezugsgröße falsch gewählt
Von 20.000 kJ kommen 90 % an, also 18.000 kJ.
10 % kommen an, 90 % gehen verloren: 20.000 kJ · 0,1 = 2000 kJ.
Frag zuerst: Wovon ist der Anteil gerechnet, und ist es der Anteil, der ankommt, oder der, der verloren geht?
AchtungSachaussage und Werturteil vermischt
Wölfe gehören nicht in die Kulturlandschaft. Das ist eine Tatsache.
Das ist ein Werturteil. Eine Sachaussage wäre: In Brandenburg leben heute mehr Wolfsrudel als im Jahr 2000.
Eine Sachaussage lässt sich prüfen. Ein Werturteil sagt, was sein soll. Ein gutes Urteil nennt beides getrennt.
Kannst du das?
Je Ziel eine Aufgabe. Rechne sie ins Heft, dann kreuz ehrlich an. Keine Punkte, keine Note – der Test ist für dich.
ÜbenSelbsttest
Ich kann Ökosystem, Biotop und Biozönose gliedern und Toleranzkurven mit ökologischer Potenz auswerten.
31Bei Art A reicht die Toleranzkurve für die Temperatur von 5 °C bis 30 °C, bei Art B von 12 °C bis 16 °C. Welche Art ist stenotherm? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:Art BIch kann den Einfluss von Temperatur und Licht auf Organismen erklären (RGT-Regel, homoiotherm, poikilotherm).
32Bei 8 °C läuft eine Ameise 30 Zentimeter je Minute. Der Temperaturkoeffizient beträgt 2. Welcher Wert ist bei 18 °C zu erwarten?Lösung zeigen
Ergebnis:60 Zentimeter je MinuteIch kann Blattaufbau und Feinbau des Chloroplasten als Angepasstheit erläutern und Absorptions- und Wirkungsspektrum deuten (Chromatografie).
33Was zeigt das Absorptionsspektrum eines Blattfarbstoffs? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:wie stark der Farbstoff Licht jeder Wellenlänge aufnimmtIch kann Primär- und Sekundärreaktionen der Fotosynthese mit dem Calvin-Zyklus (Fixierung, Reduktion, Regeneration) erläutern und die Abhängigkeit der Fotosyntheserate von abiotischen Faktoren ableiten.
34Was liefern die Primärreaktionen insgesamt? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:ATP, NADPH und SauerstoffIch kann intra- und interspezifische Beziehungen vergleichen: Konkurrenz, Parasitismus, Symbiose, Räuber-Beute.
35Wie unterscheiden sich Parasit und Räuber? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:Der Parasit tötet seinen Wirt meist nicht, der Räuber tötet die Beute.Ich kann ökologische Nische, Konkurrenzvermeidung und Konkurrenzausschluss erläutern und Räuber-Beute-Daten mit den Lotka-Volterra-Regeln deuten.
36Welche Beziehung beschreiben die Lotka-Volterra-Regeln? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:die Räuber-Beute-BeziehungIch kann Kohlenstoffkreislauf und Energiefluss im Nahrungsnetz erklären und Energieflüsse berechnen.
37Was ist die Nettoprimärproduktion?Lösung zeigen
Ergebnis:die Bruttoprimärproduktion abzüglich der Zellatmung der ProduzentenIch kann Folgen des anthropogenen Treibhauseffekts und Maßnahmen des Ökosystemmanagements beurteilen (Nachhaltigkeit, Biodiversität).
38Was verstärkt den anthropogenen Treibhauseffekt? Begründe die Wahl.Lösung zeigen
Ergebnis:zusätzliche Treibhausgase wie Kohlenstoffdioxid und Methan
Bei „unsicher“ oder „noch nicht“: Lies den Abschnitt zum Ziel noch einmal und rechne seine drei Aufgaben.
Die Frage vom Anfang
EntdeckenRückschau
Warum leben Bachforellen nicht in einem warmen Dorfteich?
Lies deine Vermutung vom Anfang. Kannst du die Frage jetzt mit dem Kapitel beantworten?
Auflösung
Bachforellen brauchen kaltes, sauerstoffreiches Wasser. Warmes Wasser löst weniger Sauerstoff, und ihr Toleranzbereich für die Temperatur ist eng. Karpfen ertragen dagegen auch warme Teiche.
Wörter
- Mittelwert
- alles zusammen, geteilt durch die Anzahl
- Prozentsatz
- wie viel Prozent es sind
- Prozentwert
- der Teil, um den es geht
Lösungen
- eine Optimumkurve mit einem Gipfel
- Art A, weil sie stenök ist
- Konkurrenz verschiebt die ökologischen Optima auseinander.
- 144 Atemzüge je Minute
- 72 Mikroliter je Stunde
- 540 Atemzüge je Minute
- Chlorophyll wird abgebaut, Carotinoide werden sichtbar.
- Grünes Licht wird kaum absorbiert und zurückgeworfen.
- Der erste löst sich besser im Laufmittel und haftet weniger.
- Ribulose-1,5-bisphosphat
- für Zellatmung, Baustoffe wie Cellulose und Stärke als Speicher
- Die Fixierung läuft weiter, die Reduktion stoppt ohne ATP und NADPH.
- Räuber-Beute-Beziehung
- Symbiose
- intraspezifische Konkurrenz, sie verringert die Dichte
- Die Beute wird mit der Zeit weniger.
- als Räuber-Beute-Zyklus, die Luchse folgen den Hasen
- Die Beute wird hier durch Nahrung begrenzt, nicht durch Räuber.
- etwa 2400 kJ
- die Bruttoprimärproduktion abzüglich der Zellatmung der Produzenten
- etwa 150.000 MJ
- Es wird nicht mehr Holz geschlagen, als nachwächst.
- Die Stadt sollte mehr Flächen für Wildbienen bereitstellen.
- Der natürliche Treibhauseffekt ist für das Leben nötig.
- euryök
- stenök
- 48 Mikroliter je Stunde
- Grana
- ATP, NADPH und Sauerstoff
- Die Enzyme des Calvin-Zyklus werden durch die Hitze geschädigt.
- Art B
- 60 Zentimeter je Minute
- wie stark der Farbstoff Licht jeder Wellenlänge aufnimmt
- ATP, NADPH und Sauerstoff
- Der Parasit tötet seinen Wirt meist nicht, der Räuber tötet die Beute.
- die Räuber-Beute-Beziehung
- die Bruttoprimärproduktion abzüglich der Zellatmung der Produzenten
- zusätzliche Treibhausgase wie Kohlenstoffdioxid und Methan