Lesen und verstehen: Sachtexte und Erzählungen
- Name:
- Klasse:
- Datum:
- 19.10.2026
Mein Ziel: Ich verbinde Stellen über Absätze hinweg und lese zwischen den Zeilen.
Erst entscheiden, dann vergleichen. Wo du falsch lagst: die Probe noch einmal machen und den Satz richtig abschreiben.
○ mit Starthilfe, ● für alle, ★ zum Weiterdenken. Du wählst mindestens eine ★-Aufgabe.
Merken
Zwischen den Zeilen: Manche Antworten stehen in zwei Absätzen. Verbinde die Stellen. Ein Verweiswort wie dort oder damit zeigt auf den Satz davor.
Beispiel: Ein Nest aus Erde und Speichel
Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.
Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.
Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.
Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.
Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.
Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.
Worauf bezieht sich „dort“ im Satz „denn dort sind die Insekten dann“?
- Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
- Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden
- Also: Auf die Luft dicht über dem Boden.
Ergebnis: Auf die Luft dicht über dem Boden.
Mit Starthilfe
Die Probe steht schon da. Mach sie und kreuze an.
- ○Ein Nest aus Erde und Speichel
Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.
Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.
Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.
Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.
Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.
Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.
Warum sind seltene Pfützen ein Problem für die Schwalbe? Starthilfe: Such die Stellen, die zur Frage passen. Was sagen sie zusammen?
☐ Der Text sagt nicht, wozu sie Pfützen braucht. ☐ Ohne feuchte Erde kann sie kein Nest bauen. ☐ Weil sie in Pfützen badet.So fängst du an: Probe: Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor?
- ○Klappern statt Singen
Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.
Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.
Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.
Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.
Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.
Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.
Warum wird es für Störche heute schwerer, Futter zu finden?
Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät. Starthilfe: Such den Satz, der zur Frage passt. Welches Wort darin zeigt, was gemeint ist?
☐ Mast ☐ Afrika ☐ WiesenSo fängst du an: Probe: Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist?
Üben
Kreuze an. Sag dir die Probe leise vor, bevor du entscheidest.
- ●Klappern statt Singen
Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.
Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.
Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.
Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.
Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.
Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.
Welche Überschrift passt am besten zum ganzen Text?
☐ Warum Störche mit dem Schnabel klappern ☐ Wie man einen kranken Storch gesund pflegt ☐ Ein Leben zwischen Wiese, Nest und Afrika - ●Blitz und Donner
Ein Gewitter beginnt oft an einem heißen Sommertag. Die Sonne erwärmt den Boden, und feuchte, warme Luft steigt nach oben. Dort oben ist es viel kälter. Das Wasser in der Luft bildet Tropfen und winzige Eiskörner. So wächst eine hohe, dunkle Wolke. Sie kann über zehn Kilometer hoch werden.
In der Wolke wirbeln die Tropfen und Eiskörner wild durcheinander. Dabei reiben sie aneinander und laden sich elektrisch auf. Irgendwann entlädt sich diese Spannung. Ein Blitz zuckt durch die Luft.
Der Blitz ist sehr heiß, heißer als die Oberfläche der Sonne. Er erhitzt die Luft in einem Augenblick. Die Luft dehnt sich so schnell aus, dass es knallt. Diesen Knall hören wir als Donner.
Licht ist viel schneller als Schall. Deshalb sieht man den Blitz zuerst und hört den Donner später. Zählt man die Sekunden dazwischen, kann man die Entfernung schätzen. Etwa drei Sekunden bedeuten einen Kilometer.
Wer draußen von einem Gewitter überrascht wird, sollte nicht unter einem einzelnen Baum stehen. Sicherer ist ein Haus oder ein Auto.
elektrisch: Mit Strom geladen, wie bei einer Batterie. entlädt: Gibt auf einmal ab, was sich angesammelt hat. Entfernung: Wie weit etwas weg ist.
Im dritten Absatz steht: „Diesen Knall hören wir als Donner.“ Woher kommt der Knall?
Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät.
☐ knallt ☐ Eiskörner ☐ Kilometer - ●Ein Nest aus Erde und Speichel
Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.
Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.
Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.
Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.
Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.
Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.
Welche Überschrift passt am besten zum ganzen Text?
☐ Warum Schwalben eine rostrote Kehle haben ☐ Ein Leben zwischen Stall, Himmel und Afrika ☐ Wie man eine Schwalbe als Haustier hält - ●Klappern statt Singen
Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.
Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.
Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.
Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.
Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.
Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.
Warum wird es für Störche heute schwerer, Futter zu finden?
Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät.
☐ Mast ☐ Afrika ☐ Wiesen - ●Beim vierten Klingeln
Nora sitzt nach der Schule im Bus nach Hause. Auf dem leeren Sitz neben ihr liegt ein fremdes Handy. Plötzlich klingelt es. Auf dem Bildschirm steht: „Mama“.
Nora zögert. Soll ich rangehen?, überlegt sie. Es ist schließlich nicht mein Handy. Aber vielleicht sucht jemand dringend danach. Beim vierten Klingeln nimmt sie ab.
„Hallo? Wer ist denn da?“, fragt eine aufgeregte Stimme. Nora erklärt, dass sie das Handy gerade im Bus gefunden hat. Die Frau atmet hörbar erleichtert aus. „Das gehört meinem Sohn Luis. Er hat es vorhin verloren und ist ganz verzweifelt.“
Sie verabreden sich an der nächsten Haltestelle. Dort wartet schon ein Junge mit roten Wangen. Er ist etwas jünger als Nora. Als sie ihm das Handy überreicht, sagt er zuerst gar nichts. Dann murmelt er: „Da sind alle Fotos von meinem Hund drauf. Er ist letzten Monat gestorben.“
Nora weiß nicht, was sie antworten soll. Also sagt sie nur: „Dann pass gut darauf auf.“ Auf dem Heimweg denkt sie: Gut, dass ich rangegangen bin.
zögert: Wartet und ist unsicher, was sie tun soll. verzweifelt: Sehr traurig und ohne Hoffnung. murmelt: Spricht ganz leise und undeutlich.
Warum sagt Luis zuerst gar nichts, als er sein Handy bekommt?
☐ Er ist erleichtert und zugleich traurig. ☐ Weil er Nora nicht kennt. ☐ Weil er sich über Nora ärgert.
Weiterdenken
Hier hilft nur die Probe, nicht das Gefühl.
- ★Blitz und Donner
Ein Gewitter beginnt oft an einem heißen Sommertag. Die Sonne erwärmt den Boden, und feuchte, warme Luft steigt nach oben. Dort oben ist es viel kälter. Das Wasser in der Luft bildet Tropfen und winzige Eiskörner. So wächst eine hohe, dunkle Wolke. Sie kann über zehn Kilometer hoch werden.
In der Wolke wirbeln die Tropfen und Eiskörner wild durcheinander. Dabei reiben sie aneinander und laden sich elektrisch auf. Irgendwann entlädt sich diese Spannung. Ein Blitz zuckt durch die Luft.
Der Blitz ist sehr heiß, heißer als die Oberfläche der Sonne. Er erhitzt die Luft in einem Augenblick. Die Luft dehnt sich so schnell aus, dass es knallt. Diesen Knall hören wir als Donner.
Licht ist viel schneller als Schall. Deshalb sieht man den Blitz zuerst und hört den Donner später. Zählt man die Sekunden dazwischen, kann man die Entfernung schätzen. Etwa drei Sekunden bedeuten einen Kilometer.
Wer draußen von einem Gewitter überrascht wird, sollte nicht unter einem einzelnen Baum stehen. Sicherer ist ein Haus oder ein Auto.
elektrisch: Mit Strom geladen, wie bei einer Batterie. entlädt: Gibt auf einmal ab, was sich angesammelt hat. Entfernung: Wie weit etwas weg ist.
Was hat der Donner mit dem Blitz zu tun?
☐ Der heiße Blitz lässt die Luft knallen. ☐ Der Donner ist das Geräusch der Eiskörner, die aneinander reiben. ☐ Der Donner kommt vor dem Blitz, man hört ihn nur später. - ★Jagd mit dem Echo
Fledermäuse sind Säugetiere und jagen ausschließlich in der Nacht. Im Dunkeln helfen ihnen die Ohren mehr als die Augen, weil sie sehr hohe Töne ausrufen, die Menschen nicht hören können.
Die Töne treffen auf eine Mücke und kommen als Echo zurück. Aus dem Echo erfährt die Fledermaus, wo ihre Beute fliegt. Am Tag schläft sie kopfüber in einer Höhle oder auf einem Dachboden. Dort ist sie vor Feinden und vor schlechtem Wetter gut geschützt.
Echo: Ein Ton, der von einer Wand oder einem Hindernis zurückkommt. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst.
Warum helfen der Fledermaus im Dunkeln die Ohren mehr als die Augen?
Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät.
☐ Mücke ☐ Echo ☐ Höhle
Eigene Sätze
- ★Schreibe drei Sätze über deinen Tag. Bestimme darin, was du heute geübt hast, und schreibe die Probe daneben.
Zum Vergleichen – erst entscheiden, dann umknicken
- Ohne feuchte Erde kann sie kein Nest bauen.
- Wiesen
- Ein Leben zwischen Wiese, Nest und Afrika
- knallt
- Ein Leben zwischen Stall, Himmel und Afrika
- Wiesen
- Er ist erleichtert und zugleich traurig.
- Der heiße Blitz lässt die Luft knallen.
- Echo
Lösungen mit Probe – für die Lehrkraft
- Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor? → Ohne feuchte Erde kann sie kein Nest bauen.
- Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → Wiesen
- Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor? → Ein Leben zwischen Wiese, Nest und Afrika
- Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → knallt
- Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor? → Ein Leben zwischen Stall, Himmel und Afrika
- Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → Wiesen
- Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor? → Er ist erleichtert und zugleich traurig.
- Zeig die Stelle, die deine Antwort stützt. Passt sie auch zum Satz davor? → Der heiße Blitz lässt die Luft knallen.
- Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → Echo