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Deutsch · Blatt · Klasse 5

Lesen und verstehen: Sachtexte und Erzählungen

Deutsch

Lesen und verstehen: Sachtexte und Erzählungen

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Klasse:
Datum:
19.10.2026

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Angaben finden: Das Fragewort sagt, was du suchst. Such die Stelle und zeig sie. Ein Satz mit denselben Wörtern wie die Frage sagt noch nicht, was gefragt ist.

Beispiel: Der Tanz der Bienen
Wenn eine Biene eine ergiebige Futterquelle entdeckt hat, fliegt sie sofort zurück zum Stock. Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.

Der Tanz verrät, wo das Futter liegt. Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah. Läuft sie eine gerade Strecke und wackelt dabei mit dem Hinterleib, liegt die Blüte weiter weg, und die Länge der Strecke zeigt die Entfernung. Auf diese Weise verständigen sich Tausende Tiere ohne ein einziges gesprochenes Wort. Nach dem Tanz fliegen die Bienen los und holen den Nektar.

Wabe: Eine Platte aus vielen kleinen Kammern aus Wachs. Nektar: Ein süßer Saft in Blüten, den Bienen sammeln.

Wo tanzt die Biene?

  1. Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
  2. Absatz 1: Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.
  3. Also: Auf der Wabe im Stock.

Ergebnis: Auf der Wabe im Stock.

Mit Starthilfe

Die Probe steht schon da. Mach sie und kreuze an.

  1. ○Der Platten
    Auf dem Heimweg spürt Jonas plötzlich ein unangenehmes Rütteln im Lenker. Der Hinterreifen ist platt. Es regnet in Strömen, und bis nach Hause sind es noch drei Kilometer.

    Eine ältere Frau in einem grauen Kleinwagen hält neben ihm an. Sie öffnet den Kofferraum und legt das Fahrrad vorsichtig hinein. „Steig ein“, sagt sie freundlich. Im Auto fällt Jonas ein, dass er seinen Namen noch gar nicht gesagt hat. Er flüstert: „Danke.“ Die Frau lächelt nur.

    Rütteln: Ein schnelles Zittern, das man in den Händen spürt. flüstert: Er spricht ganz leise.

    Was ist mit dem Fahrrad passiert? Starthilfe: Lies die Frage. Such dann die Stelle, an der die Antwort steht.
    ☐ Der Lenker ist gebrochen. ☐ Der Hinterreifen ist platt. ☐ Die Kette ist gerissen.

    So fängst du an: Probe: Zeig auf die Stelle im Text. Sagt sie genau das, wonach gefragt ist?

  2. ○Klappern statt Singen
    Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.

    Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.

    Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.

    Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.

    Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.

    Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.

    Was frisst der Weißstorch? Welcher Satz sagt es? Starthilfe: Sag die Frage mit eigenen Worten. Dann lies Satz für Satz.
    ☐ Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel. ☐ Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. ☐ Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten.

    So fängst du an: Probe: Lies den Satz und dann die Frage. Beantwortet der Satz genau diese Frage?

Üben

Kreuze an. Sag dir die Probe leise vor, bevor du entscheidest.

  1. ●Klappern statt Singen
    Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.

    Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.

    Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.

    Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.

    Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.

    Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.

    Wie macht sich der Storch bemerkbar, obwohl er kaum eine Stimme hat?
    ☐ Er ruft laut von seinem Nest auf dem Dach. ☐ Er schlägt mit den schwarzen Flügelspitzen. ☐ Er klappert mit dem Schnabel.
  2. ●Blitz und Donner
    Ein Gewitter beginnt oft an einem heißen Sommertag. Die Sonne erwärmt den Boden, und feuchte, warme Luft steigt nach oben. Dort oben ist es viel kälter. Das Wasser in der Luft bildet Tropfen und winzige Eiskörner. So wächst eine hohe, dunkle Wolke. Sie kann über zehn Kilometer hoch werden.

    In der Wolke wirbeln die Tropfen und Eiskörner wild durcheinander. Dabei reiben sie aneinander und laden sich elektrisch auf. Irgendwann entlädt sich diese Spannung. Ein Blitz zuckt durch die Luft.

    Der Blitz ist sehr heiß, heißer als die Oberfläche der Sonne. Er erhitzt die Luft in einem Augenblick. Die Luft dehnt sich so schnell aus, dass es knallt. Diesen Knall hören wir als Donner.

    Licht ist viel schneller als Schall. Deshalb sieht man den Blitz zuerst und hört den Donner später. Zählt man die Sekunden dazwischen, kann man die Entfernung schätzen. Etwa drei Sekunden bedeuten einen Kilometer.

    Wer draußen von einem Gewitter überrascht wird, sollte nicht unter einem einzelnen Baum stehen. Sicherer ist ein Haus oder ein Auto.

    elektrisch: Mit Strom geladen, wie bei einer Batterie. entlädt: Gibt auf einmal ab, was sich angesammelt hat. Entfernung: Wie weit etwas weg ist.

    Wie viele Sekunden zwischen Blitz und Donner bedeuten etwa einen Kilometer? Welcher Satz sagt es?
    ☐ Etwa drei Sekunden bedeuten einen Kilometer. ☐ Dort oben ist es viel kälter. ☐ Sicherer ist ein Haus oder ein Auto.
  3. ●Der Tanz der Bienen
    Wenn eine Biene eine ergiebige Futterquelle entdeckt hat, fliegt sie sofort zurück zum Stock. Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.

    Der Tanz verrät, wo das Futter liegt. Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah. Läuft sie eine gerade Strecke und wackelt dabei mit dem Hinterleib, liegt die Blüte weiter weg, und die Länge der Strecke zeigt die Entfernung. Auf diese Weise verständigen sich Tausende Tiere ohne ein einziges gesprochenes Wort. Nach dem Tanz fliegen die Bienen los und holen den Nektar.

    Wabe: Eine Platte aus vielen kleinen Kammern aus Wachs. Nektar: Ein süßer Saft in Blüten, den Bienen sammeln.

    Was bedeutet es, wenn sich die Biene schnell im Kreis dreht?
    ☐ Die Blüte ist weit weg. ☐ Die Blüte ist nah. ☐ Der Stock ist in Gefahr.
  4. ●Klappern statt Singen
    Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.

    Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.

    Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.

    Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.

    Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.

    Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.

    Was frisst der Weißstorch? Welcher Satz sagt es?
    ☐ Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel. ☐ Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. ☐ Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten.
  5. ●Klappern statt Singen
    Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.

    Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.

    Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.

    Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.

    Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.

    Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.

    Was frisst der Weißstorch?
    ☐ Würmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. ☐ Gras und Samen, die auf den feuchten Wiesen wachsen. ☐ Vor allem Fische, die er aus tiefen Seen holt.

Weiterdenken

Hier hilft nur die Probe, nicht das Gefühl.

  1. ★Die Nadel, die nach Norden zeigt
    Ein Kompass zeigt dir, wo Norden ist. Dafür braucht er keinen Strom und kein Netz. Das Wichtigste an ihm ist eine dünne Nadel aus Metall. Sie ist magnetisch und kann sich frei drehen.

    Warum zeigt die Nadel immer in dieselbe Richtung? Die Erde selbst verhält sich wie ein riesiger Magnet. Tief in ihrem Inneren bewegt sich flüssiges, heißes Metall. Dadurch entsteht um die ganze Erde ein Magnetfeld. Die Kompassnadel richtet sich nach diesem Feld aus. Ihr eines Ende zeigt dann nach Norden.

    Allerdings liegt der magnetische Nordpol nicht genau am geografischen Nordpol. Er liegt ein Stück daneben und wandert sogar langsam. In Deutschland ist der Unterschied klein. Für eine Wanderung spielt er kaum eine Rolle.

    Ein Kompass kann sich aber irren. Liegt ein anderer Magnet oder ein Gegenstand aus Eisen in der Nähe, lenkt er die Nadel ab. Deshalb hält man einen Kompass nicht direkt neben ein Handy oder einen Schlüsselbund.

    Seeleute benutzten den Kompass schon vor vielen hundert Jahren. So fanden sie auch bei Nebel und ohne Sterne ihren Weg.

    magnetisch: Zieht Eisen an oder wird von einem Magneten angezogen. Magnetfeld: Der unsichtbare Bereich um einen Magneten, in dem er wirkt. geografisch: Auf die Erdkarte bezogen, so wie die Pole auf dem Globus eingezeichnet sind.

    Was an einem Kompass ist magnetisch?
    ☐ Eine dünne Nadel, die sich drehen kann. ☐ Das runde Gehäuse aus Glas und Kunststoff. ☐ Das flüssige Metall in seinem Inneren.
  2. ★Die Flaschen im Park
    Mia und Ben sammeln Flaschen im Park. Sie wollen Geld für einen Ausflug der Klasse verdienen. Ben läuft stolz mit zwei vollen Tüten voraus, während Mia immer wieder stehen bleibt und unter den Bänken nachschaut.

    An der Rückgabe zählt der Automat nach. Zu Bens großer Überraschung zeigt er nur wenig Geld an, obwohl die Tüten ziemlich schwer sind. Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen. Ben schaut Mia an und sagt leise: „Das war ja umsonst.“ Mia lacht und sagt: „Dann suchen wir morgen besser.“

    Pfandzeichen: Ein Zeichen auf der Flasche. Nur dafür gibt der Automat Geld zurück. umsonst: Ohne Erfolg. Die Mühe hat sich nicht gelohnt.

    Was fehlt den meisten Flaschen? Welcher Satz sagt es?
    ☐ Mia und Ben sammeln Flaschen im Park. ☐ Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen. ☐ An der Rückgabe zählt der Automat nach.

Eigene Sätze

  1. ★Schreibe drei Sätze über deinen Tag. Bestimme darin, was du heute geübt hast, und schreibe die Probe daneben.

Zum Vergleichen – erst entscheiden, dann umknicken

  1. Der Hinterreifen ist platt.
  2. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten.
  3. Er klappert mit dem Schnabel.
  4. Etwa drei Sekunden bedeuten einen Kilometer.
  5. Die Blüte ist nah.
  6. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten.
  7. Würmer, Frösche, Mäuse und große Insekten.
  8. Eine dünne Nadel, die sich drehen kann.
  9. Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen.

Lösungen mit Probe – für die Lehrkraft

  1. Zeig auf die Stelle im Text. Sagt sie genau das, wonach gefragt ist? → Der Hinterreifen ist platt.
  2. Lies den Satz und dann die Frage. Beantwortet der Satz genau diese Frage? → Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten.
  3. Zeig auf die Stelle im Text. Sagt sie genau das, wonach gefragt ist? → Er klappert mit dem Schnabel.
  4. Lies den Satz und dann die Frage. Beantwortet der Satz genau diese Frage? → Etwa drei Sekunden bedeuten einen Kilometer.
  5. Zeig auf die Stelle im Text. Sagt sie genau das, wonach gefragt ist? → Die Blüte ist nah.
  6. Lies den Satz und dann die Frage. Beantwortet der Satz genau diese Frage? → Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten.
  7. Zeig auf die Stelle im Text. Sagt sie genau das, wonach gefragt ist? → Würmer, Frösche, Mäuse und große Insekten.
  8. Zeig auf die Stelle im Text. Sagt sie genau das, wonach gefragt ist? → Eine dünne Nadel, die sich drehen kann.
  9. Lies den Satz und dann die Frage. Beantwortet der Satz genau diese Frage? → Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen.