Zum Inhalt springen
Anmelden
Deutsch · Blatt · Klasse 5

Lesen und verstehen: Sachtexte und Erzählungen

Deutsch

Lesen und verstehen: Sachtexte und Erzählungen

Name:
Klasse:
Datum:
19.10.2026

Merken

Über den Text hinaus: Du darfst weiterdenken, aber deine Antwort muss zu einer Stelle im Text passen. Sie darf nicht mehr behaupten, als dort steht.

Beispiel: Blitz und Donner
Ein Gewitter beginnt oft an einem heißen Sommertag. Die Sonne erwärmt den Boden, und feuchte, warme Luft steigt nach oben. Dort oben ist es viel kälter. Das Wasser in der Luft bildet Tropfen und winzige Eiskörner. So wächst eine hohe, dunkle Wolke. Sie kann über zehn Kilometer hoch werden.

In der Wolke wirbeln die Tropfen und Eiskörner wild durcheinander. Dabei reiben sie aneinander und laden sich elektrisch auf. Irgendwann entlädt sich diese Spannung. Ein Blitz zuckt durch die Luft.

Der Blitz ist sehr heiß, heißer als die Oberfläche der Sonne. Er erhitzt die Luft in einem Augenblick. Die Luft dehnt sich so schnell aus, dass es knallt. Diesen Knall hören wir als Donner.

Licht ist viel schneller als Schall. Deshalb sieht man den Blitz zuerst und hört den Donner später. Zählt man die Sekunden dazwischen, kann man die Entfernung schätzen. Etwa drei Sekunden bedeuten einen Kilometer.

Wer draußen von einem Gewitter überrascht wird, sollte nicht unter einem einzelnen Baum stehen. Sicherer ist ein Haus oder ein Auto.

elektrisch: Mit Strom geladen, wie bei einer Batterie. entlädt: Gibt auf einmal ab, was sich angesammelt hat. Entfernung: Wie weit etwas weg ist.

Warum rät der Text, sich nicht unter einen einzelnen Baum zu stellen?

  1. Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
  2. Der Grund steht nicht im Text.
  3. Also: Ein Blitz trifft oft das Höchste in der Umgebung.

Ergebnis: Ein Blitz trifft oft das Höchste in der Umgebung.

Mit Starthilfe

Die Probe steht schon da. Mach sie und kreuze an.

  1. ○Klappern statt Singen
    Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.

    Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.

    Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.

    Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.

    Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.

    Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.

    Eine Gemeinde will einem Storchenpaar helfen. Was wäre nach dem Text am sinnvollsten? Starthilfe: Denk weiter, aber bleib beim Text. Welche Stelle hilft dir?
    ☐ Die Störche im Winter füttern, damit sie hierbleiben. ☐ Eine feuchte Wiese erhalten und eine Nisthilfe bauen. ☐ Das alte Nest jedes Jahr entfernen, damit es nicht zu schwer wird.

    So fängst du an: Probe: Lies die Stelle noch einmal. Passt deine Antwort dazu, ohne mehr zu behaupten?

  2. ○Die Flaschen im Park
    Mia und Ben sammeln Flaschen im Park. Sie wollen Geld für einen Ausflug der Klasse verdienen. Ben läuft stolz mit zwei vollen Tüten voraus, während Mia immer wieder stehen bleibt und unter den Bänken nachschaut.

    An der Rückgabe zählt der Automat nach. Zu Bens großer Überraschung zeigt er nur wenig Geld an, obwohl die Tüten ziemlich schwer sind. Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen. Ben schaut Mia an und sagt leise: „Das war ja umsonst.“ Mia lacht und sagt: „Dann suchen wir morgen besser.“

    Pfandzeichen: Ein Zeichen auf der Flasche. Nur dafür gibt der Automat Geld zurück. umsonst: Ohne Erfolg. Die Mühe hat sich nicht gelohnt.

    Wie fühlt sich Ben an der Rückgabe?

    Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät. Starthilfe: Such den Satz, der zur Frage passt. Welches Wort darin zeigt, was gemeint ist?
    ☐ Park ☐ Tüten ☐ leise

    So fängst du an: Probe: Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist?

Üben

Kreuze an. Sag dir die Probe leise vor, bevor du entscheidest.

  1. ●Der Tanz der Bienen
    Wenn eine Biene eine ergiebige Futterquelle entdeckt hat, fliegt sie sofort zurück zum Stock. Dort tanzt sie auf der Wabe, und die anderen Bienen schauen genau zu.

    Der Tanz verrät, wo das Futter liegt. Dreht sich die Biene schnell im Kreis, ist die Blüte nah. Läuft sie eine gerade Strecke und wackelt dabei mit dem Hinterleib, liegt die Blüte weiter weg, und die Länge der Strecke zeigt die Entfernung. Auf diese Weise verständigen sich Tausende Tiere ohne ein einziges gesprochenes Wort. Nach dem Tanz fliegen die Bienen los und holen den Nektar.

    Wabe: Eine Platte aus vielen kleinen Kammern aus Wachs. Nektar: Ein süßer Saft in Blüten, den Bienen sammeln.

    Warum ist der Tanz für den Bienenstock nützlich?
    ☐ Die Bienen werden müde. ☐ Die Blüte wird kleiner. ☐ Alle finden das Futter schneller.
  2. ●Ein Nest aus Erde und Speichel
    Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.

    Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.

    Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.

    Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.

    Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.

    Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.

    Warum sind seltene Pfützen ein Problem für die Schwalbe?

    Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät.
    ☐ Pfützen ☐ Mücken ☐ Sahara
  3. ●Ein Nest aus Erde und Speichel
    Die Rauchschwalbe ist ein kleiner Vogel mit glänzend blauem Rücken. Ihre Kehle und ihre Stirn sind rostrot. Am Schwanz hat sie zwei lange, spitze Federn. Sie lebt am liebsten auf Bauernhöfen mit Ställen und Tieren.

    Ihr Futter fängt die Schwalbe im Flug. Sie jagt Mücken, Fliegen und andere kleine Insekten. Bei schönem Wetter fliegt sie dafür hoch am Himmel. Bei schlechtem Wetter jagt sie dicht über dem Boden, denn dort sind die Insekten dann.

    Ihr Nest baut die Schwalbe meist in einem Stall. Dafür sammelt sie feuchte Erde aus Pfützen. Sie formt daraus kleine Kugeln und klebt sie mit Speichel an einen Balken. So entsteht eine offene Schale. Beide Eltern füttern die Jungen. Oft brüten sie zweimal in einem Sommer.

    Im September sammeln sich die Schwalben auf Leitungen. Dann fliegen sie bis weit in den Süden Afrikas. Sie überqueren dabei das Mittelmeer und die Wüste Sahara. Unterwegs fangen sie ihr Futter im Flug. Im April kehren sie zurück.

    Heute gibt es weniger Insekten und weniger offene Ställe. Auch Pfützen sind selten geworden. Deshalb helfen manche Bauern, zum Beispiel mit einem offenen Fenster im Stall.

    Kehle: Der vordere Teil des Halses. Speichel: Die Flüssigkeit im Mund. überqueren: Von einer Seite auf die andere Seite gelangen.

    Ein Bauer will den Schwalben helfen. Was wäre nach dem Text am sinnvollsten?
    ☐ Die Schwalben im Winter im Stall füttern, damit sie bleiben. ☐ Den Stall offen lassen und eine feuchte Stelle erhalten. ☐ Die alten Nester im Frühjahr abschlagen, damit sie neue bauen.
  4. ●Die Nadel, die nach Norden zeigt
    Ein Kompass zeigt dir, wo Norden ist. Dafür braucht er keinen Strom und kein Netz. Das Wichtigste an ihm ist eine dünne Nadel aus Metall. Sie ist magnetisch und kann sich frei drehen.

    Warum zeigt die Nadel immer in dieselbe Richtung? Die Erde selbst verhält sich wie ein riesiger Magnet. Tief in ihrem Inneren bewegt sich flüssiges, heißes Metall. Dadurch entsteht um die ganze Erde ein Magnetfeld. Die Kompassnadel richtet sich nach diesem Feld aus. Ihr eines Ende zeigt dann nach Norden.

    Allerdings liegt der magnetische Nordpol nicht genau am geografischen Nordpol. Er liegt ein Stück daneben und wandert sogar langsam. In Deutschland ist der Unterschied klein. Für eine Wanderung spielt er kaum eine Rolle.

    Ein Kompass kann sich aber irren. Liegt ein anderer Magnet oder ein Gegenstand aus Eisen in der Nähe, lenkt er die Nadel ab. Deshalb hält man einen Kompass nicht direkt neben ein Handy oder einen Schlüsselbund.

    Seeleute benutzten den Kompass schon vor vielen hundert Jahren. So fanden sie auch bei Nebel und ohne Sterne ihren Weg.

    magnetisch: Zieht Eisen an oder wird von einem Magneten angezogen. Magnetfeld: Der unsichtbare Bereich um einen Magneten, in dem er wirkt. geografisch: Auf die Erdkarte bezogen, so wie die Pole auf dem Globus eingezeichnet sind.

    Warum fanden Seeleute mit dem Kompass auch bei Nebel ihren Weg?

    Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät.
    ☐ Eisen ☐ Strom ☐ Norden
  5. ●Beim vierten Klingeln
    Nora sitzt nach der Schule im Bus nach Hause. Auf dem leeren Sitz neben ihr liegt ein fremdes Handy. Plötzlich klingelt es. Auf dem Bildschirm steht: „Mama“.

    Nora zögert. Soll ich rangehen?, überlegt sie. Es ist schließlich nicht mein Handy. Aber vielleicht sucht jemand dringend danach. Beim vierten Klingeln nimmt sie ab.

    „Hallo? Wer ist denn da?“, fragt eine aufgeregte Stimme. Nora erklärt, dass sie das Handy gerade im Bus gefunden hat. Die Frau atmet hörbar erleichtert aus. „Das gehört meinem Sohn Luis. Er hat es vorhin verloren und ist ganz verzweifelt.“

    Sie verabreden sich an der nächsten Haltestelle. Dort wartet schon ein Junge mit roten Wangen. Er ist etwas jünger als Nora. Als sie ihm das Handy überreicht, sagt er zuerst gar nichts. Dann murmelt er: „Da sind alle Fotos von meinem Hund drauf. Er ist letzten Monat gestorben.“

    Nora weiß nicht, was sie antworten soll. Also sagt sie nur: „Dann pass gut darauf auf.“ Auf dem Heimweg denkt sie: Gut, dass ich rangegangen bin.

    zögert: Wartet und ist unsicher, was sie tun soll. verzweifelt: Sehr traurig und ohne Hoffnung. murmelt: Spricht ganz leise und undeutlich.

    Warum sagt Luis zuerst gar nichts, als er sein Handy bekommt?

    Schreib das Wort aus dem Text, das es verrät.
    ☐ gestorben ☐ Haltestelle ☐ Bildschirm

Weiterdenken

Hier hilft nur die Probe, nicht das Gefühl.

  1. ★Klappern statt Singen
    Der Weißstorch ist ein großer Vogel mit weißen Federn und schwarzen Flügelspitzen. Sein Schnabel und seine langen Beine sind rot. Er lebt am liebsten in Landschaften mit feuchten Wiesen und flachen Gewässern.

    Auf diesen Wiesen sucht er sein Futter. Mit langsamen Schritten stakst er durch das Gras. Er frisst Regenwürmer, Frösche, Mäuse und große Insekten. Seine Beute packt er blitzschnell mit dem Schnabel.

    Sein Nest baut der Storch hoch oben, zum Beispiel auf einem Dach oder einem Mast. Jedes Frühjahr bessert er es mit neuen Ästen aus. Deshalb wird es mit den Jahren immer größer und schwerer. Beide Eltern brüten die Eier aus und füttern die Jungen. Eine richtige Stimme hat der Storch kaum. Stattdessen klappert er laut mit dem Schnabel.

    Im August fliegt der Storch nach Afrika. Dabei meidet er das offene Meer. Er segelt lieber über Land, denn dort steigt warme Luft auf und trägt ihn nach oben. So spart er Kraft. Im Frühling kehrt er zu seinem alten Nest zurück.

    Heute gibt es weniger feuchte Wiesen als früher. Auch Stromleitungen sind für Störche gefährlich. Deshalb helfen Naturschützer, zum Beispiel mit Nisthilfen auf Masten.

    Gewässer: Ein Ort mit Wasser, zum Beispiel ein Teich, ein See oder ein Bach. Beute: Ein Tier, das ein anderes Tier fängt und frisst. meidet: Hält sich absichtlich von etwas fern.

    Warum steht im letzten Absatz, dass es weniger feuchte Wiesen gibt?
    ☐ Dort findet er sein Futter, das wird dann knapp. ☐ Weil Störche im Winter feuchte Wiesen zum Schlafen brauchen. ☐ Weil alle Vögel ohne Wiesen sterben.
  2. ★Die Flaschen im Park
    Mia und Ben sammeln Flaschen im Park. Sie wollen Geld für einen Ausflug der Klasse verdienen. Ben läuft stolz mit zwei vollen Tüten voraus, während Mia immer wieder stehen bleibt und unter den Bänken nachschaut.

    An der Rückgabe zählt der Automat nach. Zu Bens großer Überraschung zeigt er nur wenig Geld an, obwohl die Tüten ziemlich schwer sind. Die meisten Flaschen haben kein Pfandzeichen. Ben schaut Mia an und sagt leise: „Das war ja umsonst.“ Mia lacht und sagt: „Dann suchen wir morgen besser.“

    Pfandzeichen: Ein Zeichen auf der Flasche. Nur dafür gibt der Automat Geld zurück. umsonst: Ohne Erfolg. Die Mühe hat sich nicht gelohnt.

    Was sollte Ben beim nächsten Mal zuerst prüfen?
    ☐ Ob der Automat gut zählt. ☐ Ob die Flaschen ein Pfandzeichen haben. ☐ Wie schwer die Tüten sind.

Eigene Sätze

  1. ★Schreibe drei Sätze über deinen Tag. Bestimme darin, was du heute geübt hast, und schreibe die Probe daneben.

Zum Vergleichen – erst entscheiden, dann umknicken

  1. Eine feuchte Wiese erhalten und eine Nisthilfe bauen.
  2. leise
  3. Alle finden das Futter schneller.
  4. Pfützen
  5. Den Stall offen lassen und eine feuchte Stelle erhalten.
  6. Norden
  7. gestorben
  8. Dort findet er sein Futter, das wird dann knapp.
  9. Ob die Flaschen ein Pfandzeichen haben.

Lösungen mit Probe – für die Lehrkraft

  1. Lies die Stelle noch einmal. Passt deine Antwort dazu, ohne mehr zu behaupten? → Eine feuchte Wiese erhalten und eine Nisthilfe bauen.
  2. Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → leise
  3. Lies die Stelle noch einmal. Passt deine Antwort dazu, ohne mehr zu behaupten? → Alle finden das Futter schneller.
  4. Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → Pfützen
  5. Lies die Stelle noch einmal. Passt deine Antwort dazu, ohne mehr zu behaupten? → Den Stall offen lassen und eine feuchte Stelle erhalten.
  6. Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → Norden
  7. Lies den Satz noch einmal. Passt dein Wort zu dem, was gemeint ist? → gestorben
  8. Lies die Stelle noch einmal. Passt deine Antwort dazu, ohne mehr zu behaupten? → Dort findet er sein Futter, das wird dann knapp.
  9. Lies die Stelle noch einmal. Passt deine Antwort dazu, ohne mehr zu behaupten? → Ob die Flaschen ein Pfandzeichen haben.